Presse

Hier findest du alle Presseberichte rund um das Thema legale-Trails in Bielefeld der letzten Zeit. Wenn du mit uns in Kontak treten möchtest, gehe auf unsere Kontakt-Seite.

Unbenannt-1Ultimo AUF DRAHT, Bielefeld. Klicke hier, wenn du den Artikel größer sehen willst

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Neue Westfälische vom 30.09.2014. Klicke hier, wenn du den Artikel größer sehen willst.

brw-hes-mountainbiker vor RathausNeue Westfälische vom 30.11.2013. Klicke hier, wenn du den Artikel größer sehen willst.

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Neue Westfälische vom 10.Juli 2013.  Klicke auf das Bild, wenn du den Artikel größer sehen willst.

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Neue Westfälische vom 30.April 2013.  Klicke auf das Bild, wenn du den Artikel größer sehen willst.

Neue Westfälische vom 10.Oktober 2012.  Klicke auf das Bild, wenn du den Artikel größer sehen willst.

Westfalen Blatt vom 08.Oktober 2012.  Klicke auf das Bild, wenn du den Artikel größer sehen willst.

Spiegel von September 2012. Klicke auf das Bild, wenn du den Artikel größer sehen willst.

Legale Rennstrecke in Planung, Artikel, Westfalen Blatt

Westfalen Blatt vom 31. August 2012. Klicke hier wenn du den Artikel online lesen möchtest. Klicke auf das Bild, wenn du den Artikel größer sehen willst.

Auf dem Weg zum legalem Trail, Artikel Neue Westfälische

Neue Westfälische vom 30. August 2012. Klicke hier wenn du den Artikel online lesen möchtest. Klicke auf das Bild, wenn du den Artikel größer sehen willst.

Mountainbiker  Bauen Rennstrecke ab, Artikel, neue Westfälische

Neue Westfälische vom 24. August 2012. Klicke hier wenn du den Artikel online lesen möchtest. Klicke auf das Bild, wenn du den Artikel größer sehen willst.

Illegale Rennstrecke im Wald, Artikel Neue Westfälische

Neue Westfälische vom 21. August 2012. Klicke hier wenn du den Artikel online lesen möchtest. Klicke auf das Bild, wenn du den Artikel größer sehen willst.

Ein Gedanke zu „Presse

  1. Fritz Forst sagt:

    Tja, auch das ist wieder mal ein Thema, an dem sich die Argumentatoren reiben. Letztendlich kann wahrscheinlich jeder, der sich von persönlichen Interessen freimacht, beide Seiten verstehen.

    Die Diskussionen, die dann stattfinden, verlieren sich leider oft im Detail, als Beispiel sei hier das ‚Umsiedeln‘ von 2 (ZWEI!) Salamandern angeführt und das ‚mühsame‘ Wegschaufeln der Sprunghügel, das die Stadt GT 2000 € gekostet hat, was wiederum auf die Steuerzahler umgelegt wird. Das ist schon Meinungsmache im Kleinen, wobei der Blick auf das Große verlorengeht. Kümmert sich jemals jemand darum, wieviel Getier von den Reifen der Harvester zerquetscht wird, wie nachhaltig der Erosion Vorschub geleistet wird, wenn die Rückefahrzeuge doppelt so viele Kleinpflanzen umsäbeln wie sie Holz aus dem Wald ziehen? An sehr vielen Stellen ist das gut sichtbar, wenn plötzlich neue, meterbreite Schneisen entstehen, wo vorher das Ökosystem zu funktionieren schien. Ein weiterer Punkt sind die Monokulturen schnell wachsender Hölzer, die bekanntermaßen dem Wald eher schaden, dem Portemonnaie kurz- und mittelfristig aber guttun.

    Hier wird wie immer Lobbyismus betrieben zwischen -wie ich das sehe- zwei Seiten: Radler und Fußgänger. Leider stehen auf letzterer Seite auch die Forstbeamten, die dann aufgrund ihrer Dienststellung das Ganze amtlich hochkochen können. Da ziehen dann auch die Lurchi-Argumente und die Bechstein-Fledermaus-Begehrlichkeiten. Ich wundere mich schon lange, wieso die wirtschaftlichen Interessen der Waldbesitzer und deren Umsetzung im Wald nie in Frage gestellt werden. Sind die Wanderer auf dem Auge blind? Zerstörung ist doch Zerstörung. Von nachhaltiger Waldwirtschaft kann ich bei uns im Forst jedenfalls nicht viel sehen.
    Aber wahrscheinlich ists wie immer: Geld verdienen gerne, Geld ausgeben lieber nicht.

    Die Argumente des MTB Bielefeld sind gut und schlüssig aus meiner Sicht. Die Problematik der Haftungsfragen ist ein heikles Thema, wobei ich hier oft eher die Eltern der Radler als die Radler selbst in der Verantwortung sehe. Für Risiken, die aus freien Stücken eingegangen wurden, können nicht die Waldbesitzer verantwortlich gemacht werden. Da besteht Kommunikationsbedarf auf einer Basis der Fairness und nicht auf der Basis der ‚Ich bin doch nicht blöd!‘ -Mentalität!
    Ich hoffe nur, das die Diskussion langfristig nicht dazu dient, die Stadt als kompromissbereiten und deshalb ‚guten‘ Teil der Sache darzustellen, wobei die Radler als Bittsteller und Geduldete letztendlich mit ’später mal‘, ‚vielleicht‘, ‚das wird noch geprüft‘ und so weiter so lange hingehalten werden, bis das Interesse erlischt und man wieder zur Tagesordnung zurückkehrt. Dann würde die Stadt als kompromissbereit und jugendorientiert dastehen, ohne jemals etwas getan zu haben und hätte stets den Nimbus, der Sache offen gegenüberzustehen, während die Radler wieder in die Illegalität abdriften. Man kann die Leidenschaft nicht durch Paragraphen deckeln und hoffen, sie dadurch auszumerzen.

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